Rezept · Aus meiner Küche

Glutenfreies Buchweizenbrot aus 3 Zutaten

Für dieses Buchweizenbrot brauchst du ganze Buchweizenkörner, Wasser und Salz. Du weichst die Körner ein, pürierst sie und lässt den Teig fermentieren. So bekommt das Brot seinen leicht säuerlichen Geschmack – ganz ohne Mehl, Backmischung oder zugesetzte Hefe.

Ergibt 1 Brot · Kastenform ca. 25 cm

Einweichen: mindestens 12 Stunden · Fermentieren: ca. 24–36 Stunden · Backen: ca. 70 Minuten

Frisch gebackenes Buchweizenbrot, angeschnitten, auf einem Holzbrett mit Buchweizenkörnern.

Zutaten für ein Buchweizenbrot

So backst du das Buchweizenbrot

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    Buchweizen über Nacht einweichen

    Spüle den Buchweizen gründlich ab und gib ihn in eine große Schüssel. Fülle so viel kaltes Wasser ein, dass es zwei bis drei Fingerbreit über den Körnern steht. Lass den Buchweizen mindestens 12 Stunden einweichen.

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    Abspülen und pürieren

    Gieße das Einweichwasser durch ein Sieb ab. Spüle die Körner gründlich mit klarem Wasser, bis der schleimige Einweichfilm entfernt ist. Gib sie mit 200 ml frischem Wasser und 1 TL Salz in eine Schüssel. Püriere alles mit dem Pürierstab zu einem zähflüssigen, möglichst gleichmäßigen Teig. Einzelne grobe Körner dürfen bleiben.

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    Den Teig fermentieren lassen

    Decke die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch ab. Lass den Teig bei Zimmertemperatur etwa 24–36 Stunden ruhen. Während der Fermentation bilden sich kleine Bläschen und der Teig bekommt einen leicht säuerlichen Geruch.

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    Das Brot backen

    Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft vor. Lege eine etwa 25 cm lange Kastenform mit Backpapier aus oder fette sie mit nativem Kokosöl ein. Wenn du magst, rühre Gewürze, Kräuter, Saaten oder Nüsse vorsichtig unter. Gieße den Teig in die Form, streiche ihn glatt und bestreue ihn nach Wunsch mit Saaten oder Nüssen. Backe das Brot etwa 70 Minuten goldbraun und mache die Stäbchenprobe. Lass es vor dem Anschneiden vollständig auskühlen.

Fragen zum Buchweizenbrot